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Mit Deinem Wissen beim DLR eine lebenswerte Zukunft gestalten

Erlebe beim DLR die Vielfalt der Forschung – und außen herum

Von Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR)

 

 

Beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) kannst Du Neuland entdecken: 10.000 kluge Köpfe bündeln ihr Wissen, Talent und ihren Forschergeist, um gemeinsam die Zukunft zu gestalten. Dabei steht ein Ziel immer ganz oben auf der Liste: Lösungen für die größten Aufgaben unserer Gesellschaft zu entwickeln – und dafür sucht das DLR gerade junge Ingenieur:innen wie Dich.

Weltraumtourismus, Emissionsfreie Autos oder KI: Global befinden sich Klima, Mobilität und Technologie in einem stetigen Wandel. Die wissenschaftlichen Herausforderungen, die sich daraus ergeben, nehmen die Forscher:innen des DLR mit Begeisterung an. Ingenieur:innen mit Hands-on-Mentalität treffen auf Wissenschaftler:innen aus anderen MINT-Bereichen und entwickeln in enger Partnerschaft mit Industrieunternehmen Lösungen für die großen Fragen von heute und die Gesellschaft von morgen.

Mach die Welt nachhaltig mobil: emissionsfrei unterwegs am Boden und in der Luft

Der Flug nach Thailand oder die Autofahrt nach Kroatien in den Semesterferien sind zwar gut zur Erholung, aber auch eine echte Belastung für das Klima. Das Ziel des DLR, Autos, Züge und Flugzeuge vollständig CO₂-neutral zu betreiben, ist deshalb echt ehrgeizig – und scheint im Moment noch weit entfernt. 

Beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt hast Du als Ingenieur:in die Möglichkeit, tatkräftig daran mitzuwirken, dass die Verkehrsmittel der Zukunft deutlich umweltfreundlicher werden. In spezialisierten Teams baust Du futuristische Leichtbaufahrzeuge, konstruierst elektrische Flugzeugantriebe oder forschst an synthetischen Treibstoffen aus konzentrierter Sonnenenergie. Und die Ingenieur:innen des DLR konnten auch schon erste Erfolge verzeichnen: Ihr Passagierflugzeug Hy4 hat bereits die ersten Testflüge absolviert und ist auf dem besten Weg, mit Deiner Hilfe in Zukunft auch Urlaubsflüge durchzuführen!

Sebastian Scheibe, Ingenieur für Luft- und Raumfahrttechnik, forscht an neuen Fahrzeugtechnologien.

"Täglich pendeln viele von uns mit dem Auto von ihrem Wohnort in die nächstgelegene Stadt. Die Wege scheinen kurz, langfristig betrachtet werden auch im lokalen Verkehr erhebliche Mengen Schadstoffe ausgestoßen. Meine Antwort für einen ressourcenschonenden Pendelverkehr: das Safe Light Regional Vehicle (SLRV). Der kleine Hybrid-Flitzer in Sandwichbauweise ist ein echtes Leichtgewicht und dennoch sicher. Mit seinem Brennstoffzellen-Batterie-Antrieb kommt er sogar bis zu 400 Kilometer weit."

„Mein Team und ich entwickeln ein futuristisches Kleinfahrzeug.“

"Am Institut für Fahrzeugkonzepte in Stuttgart forschen wir an neuen Fahrzeugtechnologien. Dabei behalten wir immer die zukünftigen Anforderungen des Verkehrssystems im Blick. Mit meinem Team arbeite ich am Safe Light Regional Vehicle (SLRV). Das neue Kleinfahrzeug hat eine nur rund 90 Kilogramm schwere Karosserie, die eine sehr hohe passive Sicherheit bietet. In Zusammenarbeit mit externen Partnern habe ich die Konstruktion überarbeitet und die Außenhaut angepasst. Den innovativen Leichtbauansatz haben wir mit einem hocheffizienten Brennstoffzellenantrieb kombiniert, den ich selbst mit eingebaut habe. Außerdem habe ich das Steuerungssystem programmiert.

Im SLRV steckt mehr als innovative Technik. Es soll eine Technologieplattform für lokal emissionsfreie, leise und individuelle Mobilität werden. Gemeinsam wollen wir zeigen, dass sich innovative Fahrzeugtechnik, Wirtschaftlichkeit und Nutzungsbedingungen für den Pendelverkehr sehr gut vereinen lassen.

Im Großprojekt Next Generation Car befindet sich das SLRV in guter Gesellschaft: Hier wird an zwei weiteren Fahrzeugkonzepten speziell für den Einsatz in urbanen Gebieten geforscht: Das Urban Modular Vehicle (UMV) als modular aufgebautes Stadtauto für private wie kommerzielle Anwender sowie das für weitere Strecken zwischen Ballungsräumen entworfene Inter Urban Vehicle (IUV). Insgesamt entwickeln im Projekt 20 DLR-Institute gemeinsam Technologien für Straßenfahrzeuge der übernächsten Generation."

„Die Zukunft gehört der intelligenten Mobilität.“

"An meiner Arbeit schätze ich nicht nur, dass wir das große Ganze im Blick behalten. Wir bringen die Ergebnisse auch schnell auf die Straße. Einen ersten Prototyp des Pendlerfahrzeugs haben wir bereits getestet und vorgestellt. Sich selbst hinter das Steuer setzen zu können, macht einfach Spaß. Beim DLR habe ich die Freiheit, meine Kreativität voll auszuleben und kann außerdem jederzeit eigene Ideen und Inhalte einbringen.

Wie wir in Zukunft pendeln werden? Leichte Fahrzeuge wie das SLRV ergänzen vor allem in urbanen Randgebieten und im außerstädtischen Bereich den öffentlichen Nahverkehr, werden im Carsharing oder als leichtes Zweitauto genutzt. Bei niedrigen Anschaffungskosten und einer langen Laufleistung bleibt der Kilometerpreis günstig, während die Umwelt geschont wird – so gestalte ich mit meinem Wissen die Welt von morgen!"

Als IT-Sicherheitsberater ist es Deine Aufgabe, wertvolle Daten Deines Unternehmens und seiner Kunden zu schützen. Als unternehmensinterner Mitarbeiter oder externer Dienstleister stellst Du Dich digitalen Gefahren wie Viren, Cybervandalismus, also dem Löschen oder Verändern von Dateien, oder Wirtschaftsspionage. Gerade in Zeiten, in denen Unternehmen mobile Endgeräte und Cloud-Lösungen intensiv nutzen, wird das Schützen großer Datenmengen, die jederzeit abgerufen werden können und müssen, immer komplexer und kritischer.

Gestalte die Energiewende: mit Alternativen zu fossilen Brennstoffen und innovativen Speichern

Die ganze Welt ist sich einig: Je früher erneuerbare Energien verfügbar sind, desto besser. Bei der Entwicklung kommt es aber immer wieder zu Problemen. So ist es etwa im Moment noch schwierig, Wasserstoff wirtschaftlich und klimaneutral herzustellen. Beim DLR suchst Du z.B. für diese Herausforderung eine Lösung und erforschst alternative Treibstoffe, Möglichkeiten für die Speicherung von Solar- und Windenergie oder wie Wasserstoff als Prozessgas in der Industrie zum Einsatz kommen kann. Dabei kann es für Dich auch hoch hinaus gehen, denn zuverlässige Batterien werden in vielen Bereichen gebraucht – z.B. auch, um Satelliten schneller ins Weltall zu bringen.

Zu den großen Innovationen gehört aber auch immer ein Blick zurück, etwa auf die weit verbreiteten alten Kohlekraftwerke. Die beliebteste Möglichkeit nach ihrer Stilllegung ist, sie einfach abzuwracken. Wirklich umweltfreundlich ist das allerdings nicht. Und deshalb haben sich die Ingenieur:innen des DLR auch hier etwas überlegt: Dank ihrer Forschung an leistungsstarken Speichern wie Flüssigsalz können die ausgemusterten Kraftwerke als umweltfreundliche Wärmespeicherkraftwerke nachgenutzt werden. 

Linda Bolay, Mathematikerin, arbeitet an einem Modell, das Batterietests und -experimente für Satelliten unterstützt.

"Satelliten steuern entscheidende Systeme für Navigation und Erdbeobachtung. Die präzise Positionsbestimmung durch Satelliten ist wichtige Basis für Technologien von Landvermessung bis hin zum autonomen Fahren. Satelliten-Monitoring macht globale Veränderungsprozesse verständlich und gezieltes Handeln erst möglich. Bei ihrem Flug durchs All benötigen Satelliten zuverlässige Batterien, zum Beispiel für ihre Steuerungssysteme, Sensoren oder Kameras. Meine Antwort auf diese Herausforderung einer Welt im Wandel: Ich entwickle ein Modell, das chemische und physikalische Prozesse in der Batterie exakt simulieren und Tests weniger aufwändig machen soll."

„Ich beschleunige die Entwicklung von Lithium-Ionen-Batterien für die Raumfahrt."

"Wie alle Komponenten für die Raumfahrt müssen Batterien für Satelliten extrem sicher und zuverlässig funktionieren. Einmal im Weltraum, sind sie nicht austauschbar und zudem extremen Temperaturen ausgesetzt. Vor dem Start werden die Batterien deshalb im Labor oder an Prüfständen umfangreich getestet, oft über mehrere Jahre.

In meinem Institut erforschen wir, wie wir die Tests für verschiedenste Batteriespeicher mit theoriebasierten Modellen beschleunigen können. Ich entwickle im Projekt DLReps ein Modell, das chemische und physikalische Prozesse in den Batterien exakt beschreibt. Es ist Teil des Querschnittsprojekts GigaStore, das neueste Erkenntnisse zur Batterieentwicklung und Energiespeichersimulation aus 11 DLR-Instituten bündelt. Die einzelnen Teams arbeiten an der Weiteentwicklung von Strom- und Wärmespeichern für jeden Einsatzbereich."

„Der Austausch mit anderen Wissenschaftler:innen bringt mich voran.“

"Um Anforderungen und Projektfortschritte abzustimmen, setzen wir uns regelmäßig zusammen. Meine Forschung habe ich außerdem schon auf sechs Konferenzen der internationalen Wissenschaftswelt vorgestellt. Durch das Feedback und den Austausch mit anderen Wissenschaftler:innen lerne ich neue Perspektiven kennen, die mich für meine Forschungsprojekte voranbringen."

„Den Batteriezustand sagt meine Simulation bald genau voraus.“

"Mein in Matlab programmiertes Modell soll allein anhand der Telemetriedaten – also Temperatur, Spannung und Strom – den Lade- und Gesundheitszustand einer Batterie ermitteln. Für die Entwicklung greife ich auf bereits vorhandene theoretische Modelle zurück und gleiche sie mit Daten des japanischen Satelliten REIMEI ab, die ich von der Raumfahrtagentur JAXA bekomme. Außerdem nutze ich Ergebnisse von Experimenten, die meine Stuttgarter Kolleg:innen für mich durchführen.

Wie Batterien für die Raumfahrt in Zukunft getestet werden? Anstelle von mehrjährigen Kampagnen sind nur noch wenige Experimente nötig, um die Grunddaten für das Modell zu erhalten. Im Idealfall können wir sogar die Lebensdauer der Batterien beeinflussen. Dann wird die Mission entsprechend angepasst und es werden zusätzliche Manöver geflogen. Auf jeden Fall können wir Satelliten schneller und günstiger in den Weltraum schicken – mit meinem Wissen gestalte ich beim DLR die Raumfahrt von morgen."

Um der Lage Herr zu werden, entwickelst Du als IT-Security Consultant eine umfassende Sicherheitsstrategie. Einerseits ist es Deine Aufgabe die IT-Systeme auf technischem Wege vor Angriffen zu schützen, andererseits das Sicherheitsbewusstsein des Unternehmens zu schärfen, indem Du beispielsweise Mitarbeiter in sicherer Kommunikation schulst. Du erstellst in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern eine Bedarfsanalyse, führst Tests zur Überprüfung der Sicherheit durch, implementierst IT-Security-Lösungen und reagierst sofort auf aktuelle Ereignisse, wie Hackerangriffe oder Datenverluste.

Treib die Digitalisierung voran: mit künstlicher Intelligenz und digitalen Verfahren

Das DLR ist der perfekte Ort, wenn Du den Flugzeugbau mit digitalen Zwillingen optimieren und vernetzte industrielle Produktionsverfahren erforschen willst. Die Ingenieur:innen an den 30 deutschlandweiten Standorten entwickeln Serviceroboter, die Chirurgen im OP zur Hand gehen oder die Internationale Raumstation ISS reparieren. Wenn Du beim DLR einsteigst, kannst Du aber auch daran arbeiten, die Künstliche Intelligenz in ganz neue Anwendungsbereiche zu bringen und untersuchen, wofür sie sich noch eignet – etwa für eine effiziente Energieversorgung, smarte Assistenzsysteme für Piloten oder die Auswertung von Erdbeobachtungsdaten für den Klimaschutz. Im Mittelpunkt aller Projekte steht dabei immer der Anspruch, unseren Alltag zu verbessern.

Sven Torstrick-von der Lieth, Werkstoffingenieur, leistet Pionierarbeit im Flugzeugbau.

"Die Digitalisierung eröffnet in den Forschungsbereichen des DLR und in der Zusammenarbeit mit der Industrie große Chancen. Neue technologische Möglichkeiten bieten auch im Faserverbundleichtbau viele innovative Anwendungsmöglichkeiten. Meine Antwort auf diese Entwicklung einer Welt im Wandel: Mit meinem Team aus den Fachrichtungen Maschinenbau, Luft- und Raumfahrttechnik und Informatik untersuche ich die Herstellung von Flugzeugstrukturen. Durch Virtual-Reality-Anwendungen und digitale Zwillinge machen wir die automatischen Produktionsprozesse transparent."

„Mein Team und ich betreiben Forschung im Industriemaßstab.“

"Im Gegensatz zu anderen Forschungsteams haben wir einen entscheidenden Vorteil: Wir betreiben eine komplette Produktionsstraße in unserem Institut in Stade und können Fertigungsprozesse für den Flugzeugbau vollautomatisiert durchlaufen lassen. Wir fertigen dort komplette Flügelschalen, Flugzeugrümpfe und andere Bauteile. Außerdem betreiben wir den weltgrößten Forschungsautoklav, in dem wir Flugzeugteile wie in einem Ofen aushärten lassen.

Mit dieser Infrastruktur erzielen wir realistische Ergebnisse und machen Probleme sofort sichtbar. In den meisten Labors herrschen ideale Voraussetzungen, sodass viele Erkenntnisse nicht direkt auf den industriellen Maßstab übertragbar sind. Das ist bei uns anders, wir können Erkenntnisse unmittelbar umsetzen. Statt fertige Bauteile auf Schäden zu überprüfen, wird die gesamte Produktion so optimiert, dass Fehler im Endprodukt quasi ausgeschlossen sind. Auf dieser Basis kommunizieren wir mit unseren Industriepartnern auf Augenhöhe."

„Ich sehe den Flugzeugbau von innen.“ 

"In dieser Zusammenarbeit gehen mein Team und ich noch einen Schritt weiter: Mit Virtual-Reality-Anwendungen und digitalen Zwillingen machen wir die automatischen Produktionsprozesse transparent und optimieren sie. Wir vernetzen die physische und virtuelle Anlage. Sämtliche Sensor- und Maschinendaten, die im digitalen Zwilling der Maschine auflaufen, werden mit den tatsächlichen Abläufen in der Produktionshalle verknüpft.


Meine Vision von der Fertigungsanlage der Zukunft? Fehlermeldungen einer Maschine empfangen die Werker auf dem Smartphone. Anhand eines in der Datenbrille abgespielten Tutorials können sie im Idealfall die Panne sofort beheben. In schwierigeren Fällen fordern sie einfach Hilfe vom Hersteller an, der sich per Virtual Reality aus der Ferne in die Anlage einklinkt. Die Produktion im Flugzeugbau wird so flexibler, unkomplizierter und kostengünstiger – mit meinem Wissen gestalte ich beim DLR den nachhaltigen Flugzeugbau von morgen!"

Um der Lage Herr zu werden, entwickelst Du als IT-Security Consultant eine umfassende Sicherheitsstrategie. Einerseits ist es Deine Aufgabe die IT-Systeme auf technischem Wege vor Angriffen zu schützen, andererseits das Sicherheitsbewusstsein des Unternehmens zu schärfen, indem Du beispielsweise Mitarbeiter in sicherer Kommunikation schulst. Du erstellst in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern eine Bedarfsanalyse, führst Tests zur Überprüfung der Sicherheit durch, implementierst IT-Security-Lösungen und reagierst sofort auf aktuelle Ereignisse, wie Hackerangriffe oder Datenverluste.

Entwickle Fortschrittstechnologien für die humanitäre Hilfe: gegen Klimawandel, Naturkatastrophen und Sicherheitsrisiken

Beim DLR übernimmst du Verantwortung in der internationalen Gemeinschaft: Mithilfe robotischer Fahrzeuge, entwickelt zur Erkundung ferner Planeten, können beispielsweise auch Hilfsgüter in gefährlichem Gelände verteilt werden. Naturkatastrophen werden durch hochaufgelöste Satellitenbilder in kürzester Zeit analysiert, die es schnellstmöglich erlauben, genaue Informationen zu den entstandenen Schäden zu erhalten geeignete Hilfseinsätze vor Ort zu planen. Auch für den heimischen Zivil- und Katastrophenschutz sind die optischen Technologien und Kamerasysteme des DLR, die von Drohnen aktuelle Lagebilder in Echtzeit übermitteln, eine wertvolle Unterstützung.

Julia Gonschorek, Geoinformatikerin, leitet das Helmholtz Innovation Lab OPTSAL.

"Drohnen erobern unseren Luftraum, sind flexibel einsetzbar und übernehmen deshalb inzwischen vielfältige Aufgaben. Meine Antwort auf diese Entwicklung für einen innovativen Zivil- und Katstrophenschutz: Auf unbemannten Fluggeräten verbinde ich mit meinem Team optische Technologien mit Geodaten und On-Board-Datenverarbeitung. Durch die aktuelle und zuverlässige Lageaufklärung können Einsatzkräfte am Boden besser koordiniert werden."

„In unserem Lab entwickeln wir neue optische Technologien zur Situationserfassung.“

"Am DLR–Institut für Optische Sensorsysteme in Berlin leite ich das Helmholtz Innovation Lab OPTSAL. Mit dem Optical Technologies for Situational Awareness Lab haben wir einen Raum für offene Forschung geschaffen. Hier entwickeln wir gemeinsam mit externen Partnern und bringen die Bedürfnisse von Anwendern und Industrie zusammen.

Das gemeinsame Ziel: Mit optischen Technologien bei Katastrophen und Schadenslagen, bei Polizeieinsätzen oder auch Großveranstaltungen die Situation genau erfassen und Behörden und Einsatzkräften durch eine präzise genaue Klärung der Lage unterstützen. Die Technologien umfassen im weitesten Sinne Kamerasysteme aller Art und arbeiten aus dem Weltall, als bodengestützte Systeme oder an Bord einer Drohne. Sie integrieren im Idealfall Datenverarbeitung und alle beteiligten Systeme sofort in die Arbeitsabläufe.

Wir stellen im Lab die nötige Infrastruktur bereit, um die neuen Technologien weiterzuentwickeln und einsatzrealistisch zu testen. Langfristig planen wir, das Lab als Kompetenzzentrum in unserem Forschungsbereich zu etablieren. Dafür statten wir gerade einen Lageraum und ein Labor (Dev-Center) für integrierte Hard- und Softwareentwicklung voll aus."

„Mein Team und ich testen die 'Live-Lage'.“

"Meine Arbeit im Lab kann ich flexibel gestalten, die Zeiten genauso wie meine Aufgaben. Die Forschungsthemen an unserem Institut sind relevant, die Entwicklungspotenziale groß und die Interdisziplinarität ist beeindruckend. Das wirklich Besondere an der Arbeit am DLR sind und bleiben für mich meine Kolleginnen und Kollegen - ganz einfach weil sie talentierte Macher und Teamplayer sind!

Ein zukunftsweisendes Entwicklungsprojekt ist „Live-Lage“. Im Austausch mit Einsatzkräften enstand die Idee, ein in Drohnen integrierbares System zur schnellen, präzisen optischen Aufklärung von Großschadens- und Katastrophenlagen zu entwickeln. Basis ist die an unserem Institut entwickelte MACS-Kamerafamilie zur luftgestützten Bilddatenaufnahme und -verarbeitung. Gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr Duisburg setzen wir das Projekt um und haben das System schon unter realistischen Bedingungen getestet.

Wie Situationserfassung bei Katastrophen und Schadenslagen in Zukunft strukturiert abläuft? Gut vernetzt bilden wir die „Live-Lage“ bis ins Detail ab und handeln: Im Einsatzfall fliegt ein Fluggerät automatisch zur Einsatzstelle und liefert sofort hochauflösende Luftbilder und Karten in Echtzeit an die Leitstelle. Die Einsatzkräfte gewinnen so wertvolle Zeit, die Leben retten kann - mit meinem Wissen gestalte ich beim DLR den Katastrophenschutz von morgen."

Um der Lage Herr zu werden, entwickelst Du als IT-Security Consultant eine umfassende Sicherheitsstrategie. Einerseits ist es Deine Aufgabe die IT-Systeme auf technischem Wege vor Angriffen zu schützen, andererseits das Sicherheitsbewusstsein des Unternehmens zu schärfen, indem Du beispielsweise Mitarbeiter in sicherer Kommunikation schulst. Du erstellst in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern eine Bedarfsanalyse, führst Tests zur Überprüfung der Sicherheit durch, implementierst IT-Security-Lösungen und reagierst sofort auf aktuelle Ereignisse, wie Hackerangriffe oder Datenverluste.

Du hast in den letzten Minuten ein paar wirklich beeindruckende Beispiele für die Arbeit von Ingenieur:innen bei DLR kennengelernt – und doch nur einen kleinen Teil vom großen Ganzen! In bundesweit 55 Instituten und Einrichtungen warten viele anspruchsvolle Projekte auf Ingenieur-Berufseinsteiger:innen wie Dich. Als angehende Expert:in für Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr, Sicherheit oder Digitalisierung bietet Dir das DLR sechs spannende Forschungsbereiche und jede Menge Perspektiven.

Und was möchtest Du mit Deinem Wissen bewegen? Entdecke die Möglichkeiten beim DLR

Kurz gesagt:
  • Studierende erhalten durch Werkstudentenstellen, Praktika oder Abschlussarbeiten erste Einblicke in die DLR-Forschungsbereiche.
  • Als Doktorand:in profitierst du von den einzigartigen Bedingungen des DLR und können durch das DLR_Graduate_Program Schlüsselkompetenzen für die wissenschaftliche Karriere sammeln.
  • Als Berufseinsteiger/in kannst du als Wissenschaftler:in in die Spitzenforschung des DLR eintauchen oder durch eine nicht-wissenschaftliche Tätigkeit für ein bestmögliches Forschungsumfeld sorgen.
  • Darüber hinaus bietet das DLR klassische Ausbildungen und duale Studiengänge an.
 

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