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S. G., Trainee

S. G.

"Was hier bei ESG und im Team besonders ist? Die Menschen. Die Teams bestehen aus einem spannenden Gemisch aus Kollegen unterschiedlicher Fachgebiete aus dem gesamten MINT-Bereich."

Von S. G.

 

 

Ich habe Master Luft & Raumfahrt mit dem Schwerpunkt Luftfahrzeugentwurf an der TU München studiert. Im Anschluss an mein Masterstudium bin ich als „Trainee Systems Engineering“ bei der ESG eingestiegen und habe verschiedene Stationen innerhalb des Bereichs „Defence + Public Security“ durchlaufen. Auf die ESG aufmerksam geworden bin ich durch eine Stellenbeschreibung auf einer Karriereseite. Inzwischen habe ich das Traineeprogramm abgeschlossen und bin im Bereich „Forschung & Entwicklung“ tätig.

Nach einem Telefoninterview mit der zuständigen Recruiterin bin ich direkt zu einem persönlichen Bewerbungsgespräch in der ESG eingeladen worden, wobei fachliche Grundlagen sowie persönliche Ziele und Ausrichtungen besprochen wurden. Im Bewerbungsgespräch haben mich besonders die Vielfältigkeit der Aufgabenbereiche, sowie die Begeisterung für Technik innerhalb der ESG überzeugt. Nachdem alle organisatorischen Rahmenbedingungen geklärt waren, ging der Einstieg sehr schnell. Von Tag eins an war ich in der Abteilung gut eingebunden und habe interessante und herausfordernde Aufgaben bekommen. Die Einarbeitung hat gut funktioniert. Durch den direkten Einsatz im Projekt als Tester eines neuen Systems konnte ich mich gut in das Projekt und die Abteilung einarbeiten. Das Testen ermöglichte es mir, das System von Grund auf kennen zu lernen und ich konnte unvoreingenommen die Testprozeduren durchführen – was im Bereich Testing von großem Vorteil ist.

Momentan bin ich im Bereich Luftfahrt (Modellierung von Hubschraubern und Antriebssystemen, Erstellung von Studien im Bereich der Luftfahrt) tätig. Dies passt gut zum Schwerpunkt meines Studiums (Luft- und Raumfahrt). Allerdings war der Bereich „Hubschrauberentwurf“ zunächst neu für mich und ich weiß es sehr zu schätzen, dass ich mich in diese völlig neue Thematik einarbeiten durfte.

Besonders positiv finde ich, dass ich während meiner Traineezeit sehr stark fachlich und persönlich von meinen Mentoren gefördert wurde und deshalb viel in den Bereichen Luftfahrt und Projektmanagement dazu gelernt habe und früh Verantwortung übernehmen durfte.

Ende 2018 habe ich als Trainee in der ESG begonnen und im Zuge dessen zwei Abteilungen genauer kennengelernt. Während meines Trainee-Programms war ich als Systemingenieur im Bereich Modellierung tätig, hatte Kontakt zu Nutzern und Kunden und war als Unterstützung der Projektleitung tätig. Seit meinem Wechsel in die Abteilung „Forschung und Entwicklung“ habe ich die Projektleitung für mein erstes Projekt übernommen.

Was hier bei ESG und im Team besonders ist? Die Menschen. Die Teams bestehen aus einem spannenden Gemisch aus Kollegen unterschiedlicher Fachgebiete aus dem gesamten MINT-Bereich. Durch die unterschiedlichen fachlichen Hintergründe kommen immer wieder interessante Diskussionen zustande, welche neuen Ideen in die Projekte bringen und einem den Blick über den Tellerrand der eigenen Disziplin ermöglichen.

Was die Rahmenbedingungen betrifft, ist in der ESG die Gleitzeitregelung und dass es keine Kernarbeitszeiten gibt, sehr positiv. Ebenso angenehm ist die Größe der Büros, welche meistens nur mit zwei Personen besetzt sind, so daß man wirklich konzentriert arbeiten kann.