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Esther Eriksen, Duale Studentin Wirtschaftsingenieurwesen

Esther Eriksen

"Es herrscht eine offene Kommunikation, die Bürotüren stehen immer offen."

Von Esther Eriksen

 

 

Warum hast Du Dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?

Ich habe schon immer viel Spaß an handwerklichen und technischen Dingen gehabt und wollte beruflich in diese Richtung gehen. Eine Ausbildung zur Mechatronikerin und ein Abschluss als Wirtschaftsingenieur war da für mich die perfekte Kombination. Mich reizt es, nicht nur eine “ theoretische Ingenieurin“ zu sein, sondern auch die praktische Seite kennenzulernen. Ich habe großen Respekt vor den Handwerkern bekommen, die im Servicebereich oder auf einer Baustelle arbeiten.

Wie ist die Ausbildung strukturiert und welchen Abschluss erreichst Du?

Das Erste Jahr war ich während meiner Zeit im Betrieb auf Montage und Baustellen unterwegs. Ich habe viel Einsicht in die verschiedenen Abteilungen bekommen. Während des Studiums lerne ich alle technischen Grundlagen die es gibt. Von Physik und Mathe über Elektrotechnik bis zur Konstruktion ist alles dabei. Zwischendurch habe ich noch ein paar Wirtschaftsvorlesungen. Nach dem Studium bin ich „Bachelor of Engineering“, also Ingenieur.

Welche Voraussetzungen sollte man als Bewerber für diesen Beruf / dieses Studium mitbringen?

Die Ausbildung und das Studium sind schon sehr anspruchsvoll, weshalb ein gutes Abitur von Vorteil ist. Dabei ist die Freizeit als dualer Student ziemlich knapp und das Lernpensum hoch. Semesterferien gibt es in dem Sinne nicht, denn in der vorlesungsfreien Zeit sind wir in der Firma und arbeiten.

Warum hast Du Dich für SCHULZ entschieden?

Schulz ist ein Familienunternehmen, man sieht den Chef auf dem Flur oder in der Teeküche, das wirkt sympathisch. In der Region ist Schulz als innovativ bekannt.

Wie ist SCHULZ als Arbeitgeber? Wie ist die Arbeitsatmosphäre?

Es herrscht eine offene Kommunikation, die Bürotüren stehen immer offen. Was mir besonders gut gefällt: Ich durfte schon eine Dienstreise ins Ausland machen und ich habe in einem Projekt eine kostensparende Idee eingebracht, die auch umgesetzt worden ist. Das macht mich stolz.