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Mona Fachinger, Juristin

Mona Fachinger

"Ich habe schnell gemerkt, dass es hier sehr spannende Aufgaben und viel Dynamik gibt und ich mich sicher nicht langweilen würde – was sich bestätigt hat!"

Von Mona Fachinger

 

 

Wofür sind Sie bei Amprion zuständig?

Ich arbeite im Planungs- und Genehmigungsrecht in der Organisationseinheit Recht/Investor Relations/Compliance. Zusammen mit sieben Kollegen bin ich verantwortlich für die rechtliche Betreuung der Netzausbauprojekte, die Amprion umsetzt. Ich sorge dafür, dass wir rechtssicher planen und für unsere Projekte möglichst schnell die öffentlich-rechtlichen Genehmigungen erhalten. Sie sind ein wichtiger Meilenstein in jedem Projekt – denn erst wenn die zuständige Behörde grünes Licht gibt, können wir mit dem Bau beginnen.

Woran arbeiten Sie gerade?

Zurzeit begleite ich verschiedene Netzausbauprojekte durch die Bundesfachplanung und das Planfeststellungsverfahren. Außerdem unterstütze ich die Kollegen, die für Amprion am deutschen Netzentwicklungsplan mitarbeiten, in rechtlichen Fragestellungen. Mit dem Bereich Offshore-Anbindungen ist kürzlich noch ein neues Aufgabenfeld hinzugekommen. Seit klar ist, dass Amprion zwei Offshore-Netzanschlusssysteme realisieren wird, ergeben sich viele neue Herausforderungen – auch in rechtlicher Hinsicht. Daher arbeite ich mich zurzeit intensiv in die Thematik ein.

Was begeistert Sie an Ihrer Arbeit?

Dass es einen direkten Bezug zur Energiewelt von morgen und somit einen politisch- gesellschaftlichen Zusammenhang gibt. Bei Amprion arbeitet man aktiv daran mit, dass der Netzausbau in Deutschland gelingt und wir auch in Zukunft eine sichere Stromversorgung haben werden. Das ist ein großes Ziel und eine tolle Aufgabe.

Wie wichtig ist Teamgeist dabei?

Sehr wichtig. Ein Netzausbauprojekt setzt man nicht als Einzelkämpfer um. Es ist eine interdisziplinäre Arbeit, bei der man gemeinsam Lösungen sucht und findet. Daher bin ich viel in Projektteams unterwegs, die sich aus verschiedenen Fachbereichen zusammensetzen. Man muss sich aufeinander einlassen und zu einem gewissen Grad auch die Sprache der anderen sprechen. Das sorgt dafür, dass man sich nicht nur mit seiner angestammten Thematik beschäftigt, sondern bestimmte Fragestellungen auch mal aus einem anderen Blickwinkel betrachtet.

Erinnern Sie sich noch an Ihre ersten Eindrücke, die Sie als neue Kollegin bei Amprion hatten?

Für mich als Nicht-Technikerin war Amprion zunächst einmal eine neue Welt, in die ich mich erst einarbeiten musste. Ich habe aber schnell gemerkt, dass es hier sehr spannende Aufgaben und viel Dynamik gibt und ich mich sicher nicht langweilen würde – was sich bestätigt hat!

 

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