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Rodrigo Pereyra, Research and Development Manager

Rodrigo Pereyra

"OSRAM gibt einem Raum zum Wachsen und Entwickeln, um einen neuen Weg einzuschlagen. Wer will, kann hier einiges bewirken."

Von Rodrigo Pereyra

 

 

In seinem Innersten ist Rodrigo ein Techie. Nicht einer von denen, die immer die neuesten Spiele und Gadgets haben. Vielmehr ein Wissenschaftler, der gerne die Grundlagen sämtlicher Prozesse erforscht. Von seiner Art her ist er eher introvertiert und ruhig. Das würde einem jedoch nicht auffallen, wenn man ihn trifft. Rodrigo ist ein offener, aufgeschlossener Mensch, der viel lächelt. Der R&D Manager bei OSRAM Sylvania in New England liebt den Umgang mit Kollegen. Wie ist das möglich?

In den neun Jahren, seit ich bei OSRAM arbeite, habe ich eine enorme Entwicklung durchlaufen“, meint Rodrigo. „Die Fähigkeiten, die ich jetzt habe, unterscheiden sich sehr von denen, die ich brauche, um den ganzen Tag Messungen im Labor durchzuführen. Zum Glück hat mich das Managementteam sehr unterstützt und mir die passenden Schulungen zur richtigen Zeit ermöglicht.“ Obwohl er tief im Inneren immer noch ein kleiner Techie ist, kennt sich Rodrigo nun mit Menschen viel besser aus. Er weiß, was sie fühlen, wie er sie motivieren kann und wie er ein Umfeld für sie schaffen kann, um sie zu Höchstleistungen anzutreiben.

„Es gibt eine Fähigkeit, die mir bei meiner Arbeit besonders geholfen hat: Ich kann anderen sehr gut zuhören“, erklärt der Physiker.

„Dies ist sowohl bei geschäftlichen Meetings als auch im Alltag sehr wichtig. Sich Gehör zu verschaffen gilt als wichtiger Erfolgsfaktor, aber Zuhören ist mindestens genauso wichtig. Wenn man nicht zuhört, könnte einem etwas Wichtiges entgehen. Und dies könnte letztendlich zu einer Katastrophe führen.“

Fußball in Deutschland

Rodrigo redet mit – und versteht – Menschen, die Englisch, Spanisch und Französisch sprechen. Der begeisterte Hobby-Fußballer lernte sogar etwas Deutsch, als er zwei Monate in Berlin und vier Monate bei OSRAM in Traunreut verbrachte. „Ich habe jeden Augenblick genossen. Mein Vorgesetzter gab mir diese tolle Möglichkeit, eine neue Kultur kennenzulernen. Aber dafür musste ich mich aus meiner Komfortzone herauswagen. Auf einmal sieht man lauter neue Gesichter von Menschen, die nicht die gleiche Sprache wie man selbst sprechen. Man ist gezwungen, aus sich herauszukommen, weil man sonst einfach keinen Spaß hat. Bei mir war es zum Glück nicht so. Ich hatte die beste Zeit meines Lebens.“

Man sollte sich lieber nicht mit Rodrigo anlegen. Er hat einen schwarzen Gürtel. Zwar nicht in Karate, aber in Six Sigma, einer anerkannten Methode für Prozessoptimierung. Natürlich muss man für diese Zertifizierung umfangreiche Schulungen durchlaufen. OSRAM ermöglichte es ihm, an allen teilzunehmen. „Dieser Kurs gab mir sämtliche Tools, die ich zur Interaktion mit Kunden brauche, um ihre Anforderungen zu verstehen und diese auf technische Spezifikationen zu übertragen. Es war aufregend, all dies zu lernen – etwas, das ich noch nie zuvor getan habe.“

Eine Branche, die vor enormen Veränderungen steht

Rodrigo stieß 2005 zu OSRAM. Nach zehn Jahren ist seine Position ganz anders als die, die er direkt nach Abschluss seines Studiums angetreten hatte. Dies ist seiner persönlichen und beruflichen Entwicklung zu schulden, aber auch den massiven Veränderungen, welche die Beleuchtungsindustrie derzeit durchläuft. Er meint dazu: „Unser Geschäft blickt einer tollen Zukunft entgegen, in der es viele Chancen und viel Potential für jeden von uns gibt. OSRAM gibt einem genug Raum zum Wachsen und Entwickeln, um einen neuen Weg einzuschlagen. Wer will, kann hier einiges bewirken.“

Der begeisterte Hobby-Koch empfiehlt allen, die einen Job suchen, dabei nicht nur auf das Geld zu achten. „Eine gute Beziehung zu deinen Kollegen und ein angenehmes Arbeitsumfeld sind von unschätzbarem Wert. Wenn einem der Arbeitsplatz gefällt, sollte man die Stelle annehmen – auch wenn das Gehalt vielleicht niedriger als in anderen Unternehmen ist. Man muss einfach auf sein Herz hören. Ich habe das Gleiche getan und nie bereut!“

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