Unternehmen suchen nach Dir. LASS DICH JETZT FINDEN!
 

Steffen Mächtig, Business Analyst

Steffen Mächtig

"Für mich stimmt der Personal Fit und das ist für mich ein sehr wichtiger Punkt. Zusätzlich schätze ich die hier gelebte Open Door Policy und uneingeschränkte Hilfsbereitschaft."

Von Steffen Mächtig

 

 

Auf ein Wort mit...

Was macht ein Berater eigentlich und wie sieht der Arbeitsalltag bei BearingPoint aus? In verschiedenen Interviews erfahrt ihr mehr über den Werdegang unserer Mitarbeiter, über spannende Projekte und über die Besonderheiten, die BearingPoint ausmachen. So könnt ihr verschiedene Eindrücke gewinnen
und mehr über das Leben als Berater erfahren!

Berufseinstieg bei BearingPoint – Wie kam es zu dieser Entscheidung?

Zum Ende meines Studiums habe ich mich auf den Bereich Instandhaltungsmanagement in Kombination mit Data Analytics fokussiert. In dieser Schnittmenge befindet sich das spannende Themengebiet „Predictive Maintenance“, einer der aktuellen Trends im Rahmen der Industrie 4.0. Deshalb habe ich vor
allem bei Beratungen mit IT-Schwerpunkt nach Möglichkeiten für einen Berufseinstieg gesucht und bin dabei auf BearingPoint gestoßen. Bei weiterführender Recherche zu potenziellen Arbeitgebern in diesem Bereich und auch persönlichen Gesprächen ist mir schnell klar geworden, dass BearingPoint meine Vorstellungen und Wünsche sehr gut abdeckt. Denn BearingPoint bietet nicht nur klassische Beratungsleistungen, sondern fördert zusätzlich die Entwicklung eigener Softwarelösungen und unterstützt Kunden von der Konzeptionierung bis hin zur Implementierung. Da mich dieser ganzheitliche Ansatz der Beratung angesprochen hat, entschied ich mich für einen Berufseinstieg bei BearingPoint.

Welche Qualifikationen sind für den Beruf des Beraters unabdinglich?

Aus meiner Sicht sind es weniger bestimmte fachliche Qualifikationen, die in diesem Beruf unabdinglich sind, sondern vielmehr persönliche Eigenschaften: Zu diesen gehören Offenheit und Interesse gegenüber neuen Themenbereichen und Aufgabenstellungen, darüber hinaus Wissbegierde und vor allem der Wille, neue Wege zu gehen und aus der eigenen Komfortzone herauszutreten.

Gib uns mal einen kurzen Einblick, wie sieht so ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

Mein erstes Projekt war tatsächlich in Berlin. Dadurch entfiel bei mir das typische „Beraterleben“ mit Reisezeit und Hotelnächten. Unser Projektteam arbeitet beim Kunden vor Ort, einer öffentlichen Behörde im Bereich der Immobilienverwaltung. Ziel des Projektes ist es, einen Prozess für die Zustandsanalyse der verbauten Gebäudetechnik (Bereich Gebäudeautomation) zu definieren, um langfristig die Instandhaltungsplanung verbessern zu können. Da der Kunde in Berlin sitzt, startet mein Arbeitstag mit der Anreise zum Projektbüro beim Kunden. Meist folgt eine erste Abstimmung/Verteilung der Aufgaben für den Tag im Rahmen eines kurzen Austauschs mit dem Projektteam. Meine Aufgaben erstrecken sich vom organisatorischen Bereich - also Terminplanung/Koordination - bis hin zum inhaltlichen Bereich - also Erarbeitung fachlicher Inhalte und Konzepte. Nach dem kurzen Austausch folgt der normale Arbeitsalltag mit Vorbereitungen, Erarbeitung von Inhalten und Durchführung von Kundengesprächen. Am Ende des Tages erfolgt meist eine kurze Abstimmung zu den bearbeiteten Themen, Inhalten, Arbeitsergebnissen und ggfs. neuen Ansätzen und Ideen.

Wie schwer fällt es in diesem Umfeld Beruf und Privates voneinander zu trennen?

Das ist gar nicht so leicht zu beantworten: Für den einen bedeutet eine Trennung, dass nach einem Arbeitstag bzw. am Wochenende keinerlei Kontakt zur Arbeit und Kolleg*innen besteht. Für den anderen bedeutet es, dass sich lediglich Arbeitsinhalte nicht mit der Freizeit vermischen. Für mich persönlich ist die Trennung bezogen auf Arbeitsinhalte in der Freizeit wichtig, mit den Kollegen treffe ich mich auch gerne außerhalb der Arbeitszeit. Meine größte Herausforderung bei der Trennung besteht also lediglich darin, eine gute Balance zwischen den beruflichen und den privaten Bekanntschaften bzw. Familie zu finden. Häufig ist für viele das Mobiltelefon die Brücke zwischen beruflichem und privatem Umfeld, weshalb eine Trennung der Arbeitsinhalte vom privaten Umfeld als schwierig empfunden wird. Daher habe ich mich entschieden, mein dienstliches Mobiltelefon nicht für private Zwecke zu nutzen.

Was macht BearingPoint als Arbeitgeber aus? Stichwort Unternehmenskultur!

BearingPoint konnte mich in der Bewerbungsphase nicht nur mit der fachlichen Ausrichtung überzeugen, sondern vor allem auch mit der positiven Unternehmenskultur, welche bereits im Assessment Center zu spüren war. Diese ist für mich geprägt durch ein wertschätzendes und offenes Arbeitsklima und vor allem Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich gerne gemeinsam Mittagessen gehe, Kaffee trinke oder gelegentlich auch mal in der Freizeit treffe. Für mich stimmt der Personal Fit und das ist für mich ein sehr wichtiger Punkt. Zusätzlich schätze ich die hier gelebte Open Door Policy und uneingeschränkte Hilfsbereitschaft.

Beschreibe dein Team in drei Worten!

Kompetent – Zugänglich - Hilfsbereit

Mit welchen Hobbies schaffst du dir einen Ausgleich zum Job

Für mich ist Sport ganz klar der primäre Ausgleich zum Job, vor allem unter der Woche. Dabei ist mir vor allem die zeitliche Flexibilität wichtig, aber auch eine räumliche Ungebundenheit. Deshalb gehe ich entweder Laufen oder überlege mir kurze Trainingseinheiten, bei denen ich unabhängig von Geräten oder sonstigem Equipment bin. Häufig bestehen diese Einheiten dann aus Übungen mit Körpergewicht und lassen sich überall durchführen, auch im Hotelzimmer.

Wenn du deinen Koffer packst, um zum Kunden zu reisen, was darf auf keinen Fall fehlen?

Ein Multi-Port USB Ladehub ist mit das erste was ich einpacke. Mit den Ganzen Endgeräten wird es häufig schwierig alles parallel im Hotel zu laden, da meist nicht ausreichend Steckdosen zur Verfügung stehen. Dazu kommt häufig eine schlechte Platzierung der Steckdosen… Mit dem Gerät lassen sich mittels einer Steckdose dann zwei Mobiltelefone, eine SmartWatch, ein paar Bluetooth Kopfhörer und ggfs. noch der Laptop laden. Des Weiteren darf ein Buch nicht fehlen, denn am Ende eines stressigen Tages gibt es für mich keinen besseren Weg abzuschalten.

3 Tipps für einen erfolgreichen Einstieg bei BearingPoint

Der erste Tipp ist auf jeden Fall von Beginn an aktiv auf die Kolleginnen und Kollegen in der eigenen Niederlassung zuzugehen und sich ein Netzwerk zu schaffen. Ob in der Kaffeepause oder bei lokalen Office Events, es gibt zahlreiche Möglichkeiten.
Der zweite Tipp ist der regelmäßige Austausch im eigenen Team, denn diese sind bei thematischen Fragen natürlich immer der erste Ansprechpartner. Der dritte Tipp ist es, sich frühzeitig zu überlegen welche Schulungen man in den kommenden Monaten besuchen möchte bzw. in welchem Bereich man sich weiterentwickeln möchte, sowohl fachlich als auch im Bereich Softskills. Die Freigabe dieser Schulungen ist grundsätzlich überhaupt kein Problem, ist aber bei kurzfristiger Ankündigung nicht immer selbstverständlich und abhängig von der Projektsituation.

Warum würdest du BearingPoint weiterempfehlen?

Ich empfehle BearingPoint weiter: Zum einen aufgrund der spannenden Auswahl an Themen in unterschiedlichen Industrien und zum anderen aufgrund der offenen Unternehmenskultur und des Team-Spirits.

 

Arbeitgeber bewerben sich bei Dir!
So funktioniert's:

Anonymes Profil anlegen
! Unternehmens- anfragen erhalten
C V Kontaktdaten freigeben & durchstarten!
Es ist kostenlos
Kostenlos registrieren