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Was macht ein Kfz-Prüfingenieur?

Mit Deinem Wissen sorgst Du für Sicherheit im Straßenverkehr

Von GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH

 

 

Als Prüfingenieur trägst Du jeden Tag Deinen Teil dazu bei, dass die Straßen in Deutschland ein kleines Stück sicherer werden. Zu Deinen Aufgaben gehört es unter anderem, dass Du prüfst, ob Fahrzeuge noch der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) entsprechen oder führst etwa nach einem Motortuning eine Änderungsabnahme durch.

Wodurch zeichnet sich dieses Berufsfeld aus?

Wenn Du als Prüfingenieur in einem Unternehmen wie z.B. der GTÜ einsteigst, trägst Du die Verantwortung dafür, dass die Fahrzeuge, die Du begutachtest, allen gesetzlichen Vorgaben entsprechen – oder so lange aus dem Verkehr gezogen werden, bis alle Mängel beseitigt wurden. Dabei kommt es auch immer wieder vor, dass Deine Kunden mit außergewöhnlichen Fahrzeugen wie Oldtimern zu Dir an den Prüfstützpunkt kommen, um sie auf ihre Verkehrstüchtigkeit prüfen zu lassen. Du arbeitest aber nicht nur prophylaktisch darauf hin, dass keine technisch bedingten Unfälle passieren oder die Umwelt durch die Einhaltung der Abgasnormen geschützt wird, sondern wirst auch als Sachverständiger zu Verkehrsunfällen gerufen, um dort beispielsweise den Schaden zu begutachten. 

Das Besondere an Deiner Arbeit als Prüfingenieur ist dabei, dass Du es jeden Tag mit neuen Leuten zu tun hast: In den Prüfstützpunkten oder Ingenieurbüros triffst Du auf andere Ingenieure, aber Du hast auch immer wieder Kontakt zu Menschen, die sich hobbymäßig mit ihrem Fahrzeug auseinandersetzen. Spannende Gespräche mit Auto-Tunern, Oldtimer-Liebhabern oder "normalen" Motorrad-Fahrern, die von Deinem technischen Know-how fasziniert sind, stehen für Dich auf der Tagesordnung. 

Während und nach der Qualifizierung zum Prüfingenieur arbeitest Du bei einem GTÜ-Partner und kannst mit ihm etwa Dein Gehalt oder die Zeiten Deiner Prüftermine besprechen.  

Was kommt auf Prüfingenieure zu?

Deine Aufgaben als Prüfingenieur sind sehr vielseitig: Am Anfang Deines Tages steht vielleicht eine amtliche Fahrzeuguntersuchung gemäß § 29 StVZO auf dem Plan, mittags fährst Du einen Oldtimer auf die Hebebühne um ein Gutachten nach § 23 StVZO anzufertigen und anschließend kommt eine Motorradfahrerin vorbei, um ihre Fahrzeugveränderung gemäß § 19.3 StVZO abnehmen zu lassen oder Du wirst zu einem Unfall gerufen und sollst bei der Ermittlung der Schadenssumme helfen. 

Du hast es gerade wahrscheinlich schon gemerkt: Neben Deinem technischen Verständnis solltest Du Dich auch gut mit der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung auskennen und genau wissen, bei welchem Fahrzeugtyp Du auf welche Verschleißteile besonders achten musst. Die Grundlage dafür bildet Dein Ingenieurstudium im Bereich Maschinenbau, Fahrzeugtechnik oder Elektrotechnik. Aber auch artverwandte technische Studiengänge können anerkannt werden. Die jeweiligen Mängel an den Fahrzeugen trägst Du dann in das entsprechende Programm ein und entscheidest am Ende final darüber, ob Du das Fahrzeug für verkehrssicher hältst.

Für Deine Bewerbung als Prüfingenieur bei der GTÜ solltest Du Dein Ingenieur-Studium abgeschlossen haben oder kurz vor Deinem Studium stehen. Anschließend steht für Dich zunächst ein achtmonatiges Qualifizierungsprogramm auf dem Plan, in dem Du etwa lernst, Deine theoretischen Skills auch in der Praxis einzusetzen und wie die Prüfsoftware funktioniert. Der theoretische Teil findet dabei an einem der 4 Qualifizierungsstandorte Michelstadt, Mayen, Dahlenburg oder Berlin statt. Den praktischen Teil Deiner Qualifizierung kannst Du dann aber bei einem GTÜ-Partner direkt in Deiner Region machen. Die Hauptthemen bei dieser Qualifizierung sind

  • Bau und Betrieb von Kraftfahrzeugen und ihren Anhängern,
  • Tätigkeit des Sachverständigen und
  • Straßenverkehrsrecht sowie angrenzende andere Rechtsgebiete.

Neben Deiner fachlichen Qualifizierung wirst Du außerdem Deinen Führerschein in den Klassen A, B und CE machen. 

Wo kannst Du als Prüfingenieur arbeiten?

Da Autos, Motorräder, Lkw und Traktoren 24/7 durch ganz Deutschland fahren, gibt es nicht den einen Ort, an dem Du mehr gebraucht wirst, als an anderen. Die GTÜ als größte amtlich anerkannte Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger hat allein über 12.000 Prüfstützpunkte, die Du als selbstständiger und der GTÜ angeschlossener Prüfingenieur nutzen kannst. Da die einzelnen GTÜ-Partner selbstständig sind, gibt es zudem keine festgelegte Gehaltsspanne für die dort angestellten Prüfingenieure, sondern unterschiedliche Gehaltsmodelle.

Du liebst Fahrzeuge und die Technik, die dahinter steckt? Dann bist Du der geborene Prüfingenieur. Bewirb Dich bei der GTÜ zur Qualifizierung für den Prüfingenieur und sorg mit Deiner Arbeit für sichere Straßen.

Kurz gesagt:
  • Als Prüfingenieur checkst Du, ob Fahrzeuge wie Autos, LKW oder Motorräder technisch der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung entsprechen und sicher am Straßenverkehr teilnehmen können oder erstellst etwa nach Unfällen Gutachten.
  • Um Prüfingenieur zu werden, solltest Du Maschinenbau, Fahrzeugtechnik oder Elektrotechnik studiert haben. Während Deiner Qualifizierung machst Du außerdem Deinen Führerschein in den Klassen A, B und CE.
  • Nach Deinem Studium wirst bei der GTÜ weitere 8 Monate theoretisch und praktisch auf Deinen Einsatz als Prüfingenieur vorbereitet.
 

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