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Checkliste für Deinen Ingenieur-Berufseinstieg

Der erste Ingenieur-Job stellt wichtige Weichen. 10 Dinge, auf die Du achten solltest

Von Leila Weltersbach

 

 

Dein Berufseinstieg als Ingenieur steht kurz bevor? Die Wahl des passenden Einstiegsjobs als Nachwuchsingenieur ist nicht immer leicht, kann aber entscheidend für Deinen Karrierweg sein. Wir helfen Dir, damit der richtige Start gelingt. Auf diese 10 Punkte solltest Du bei der Wahl Deines Ingenieur-Berufseinstiegs achten:

  • Transparenz: Du erhältst vom Arbeitgeber Informationen über die Art und den Ablauf des Jobs/Programms sowie über Deine genauen Aufgaben. Schon an der Stellenausschreibung solltest Du erkennen können, ob eine strukturierte Einarbeitung vorgesehen ist. Das gilt sowohl für den Direkteinstieg als auch für den Einstieg als Ingenieur-Trainee.

  • Zeitraum: Ein Traineeprogramm dauert 12 bis 24 Monate oder länger. Dadurch wird Dir ein umfassender Einblick in das Unternehmen ermöglicht. Bei einem Direkteinstieg solltest Du einen unbefristeten Arbeitsvertrag erhalten.

  • Struktur: Du durchläufst während eines Traineeprogramms mehrere Stationen, in denen Du die verschiedenen Abteilungen und Berufsfelder kennenlernst. Bei einem fachspezifischen Einstieg ist der Ablauf vorab festgelegt und je nach Unternehmen teilweise oder vollständig standardisiert. Ein allgemeines Traineeprogramm ist flexibler und Deine individuellen Stärken und Ziele werden mehr berücksichtigt. 

  • Training off the Job: Du nimmst regelmäßig an Schulungen, Seminaren oder Workshops teil. Die Weiterbildungsmaßnahmen werden mit Dir abgestimmt, damit Du Dich fachlich und persönlich weiterentwickeln kannst.

  • Verantwortung: Du arbeitest an eigenen Projekten und erhältst verantwortungsvolle Aufgaben direkt bei Deinem Ingenieur-Berufseinstieg.

  • Betreuung: Du wirst von einem erfahrenen Mentor betreut, der Dir bei fachlichen und organisatorischen Fragen weiterhilft. Er ist Dein persönlicher Ansprechpartner bei Problemen und begleitet Dich während des gesamten Programms.

  • Feedback: Du bekommst in regelmäßigen Gesprächen eine Rückmeldung zu Deiner Leistung. Auch Ziele sowie Wünsche auf beiden Seiten werden in diesem Rahmen besprochen.

  • Netzwerk: Du lernst die Unternehmenskultur kennen und hast die Möglichkeit, Dich abteilungsübergreifend mit den Mitarbeitern auszutauschen. Wenn Du direkt mit einer Management-Perspektive startest, nimmst Du außerdem an professionellen Networking-Events teil. Dadurch kommst Du früh mit Fach- und Führungskräften in Kontakt.

  • Perspektive: Bei Deinem Ingenieur-Berufseinstieg wird in Deinem Arbeitsvertrag eine langfristige Zusammenarbeit verbindlich festgelegt oder zumindest in Aussicht gestellt. Du wirst durch das Programm auf eine Zielposition als Ingenieur vorbereitet, in der Du einen eigenen Verantwortungsbereich und ein entsprechend höheres Gehalt erhältst. Bei einem führungsorientierten Einstiegsprogramm ist diese Position von Anfang an festgelegt.

  • Faire Vergütung: Dein Gehalt beim Ingenieur-Berufseinstieg hängt sowohl vom Berufsfeld als auch von der Branche ab. Generell verdient ein Ingenieur auch schon zum Start mehr als der durchschnittliche Berufseinsteiger. In der Gehaltsstatistik geben wir Dir den Überblick, womit Du als Berufseinsteiger im Ingenieurwesen rechnen kannst.

 
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