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Dr. Lothar Rukes, Senior Project Engineer - Battery Materials Competency Center

Dr. Lothar Rukes

"Ich habe die sehr positive Erfahrung gemacht, dass ich bei BASF schnell mehr Verantwortung übertragen bekomme, wenn ich mich darum bemühe."

Von Dr. Lothar Rukes

 

 

Was gefällt Ihnen besonders gut an Ihrem Job?

Bevor ich zu BASF gekommen bin, habe ich unter anderem im Kraftwerksanlagenbau gearbeitet. Die Technologie in thermischen Kraftwerken ist faszinierend, aber auch schon lange etabliert. In diesem Umfeld ist es schwierig etwas wirklich Neues zu machen. Bei BASF arbeite ich am Bau von Produktionsanlagen für Batteriematerialien. Das ist ein Markt, der sich – vor allem in Europa – gerade erst entwickelt. Es gibt noch keine Blaupause für „die“ Kathodenmaterialfabrik. Wir müssen im Team Lösungen finden, wie wir eine Anlage bauen, die auf Entwicklungen bei den Produkten selbst und der Produktionstechnologie flexibel reagieren kann und trotzdem eine Produktion zu wettbewerbsfähigen Kosten erlaubt. Es ist ein bisschen wie als erste:r Entdecker:in Fuß auf ein neues Land zu setzen. Man folgt nicht ausgetretenen Pfaden, sondern man bestimmt selbst, wo der Pfad verläuft. Zusammen mit den Kolleg:innen habe ich die Möglichkeit neue Probleme zu lösen und mitzubestimmen, wie die nächsten Anlagen für Batteriematerialien aussehen und das liebe ich.

Warum ist BASF ein attraktiver Arbeitgeber?

Aus fachlicher Sicht ist BASF für mich ein attraktiver Arbeitgeber, weil ich hier bei Batteriematerialien in einem wirklich neuen Umfeld arbeiten kann, das fordernd ist, in dem ich aber viel gestalten kann. Weiterhin ist die Möglichkeit sich persönlich zu entwickeln unglaublich groß; sei es durch die Vielfalt an Projekten, in denen man arbeiten kann; sei es durch die Möglichkeit durch eine Entsendung im Ausland zu arbeiten oder auf einem der Karrierepfade. Ich habe auch die sehr positive Erfahrung gemacht, dass ich bei BASF schnell mehr Verantwortung übertragen bekomme, wenn ich mich darum bemühe.

Ich finde BASF auch deswegen attraktiv, weil es hier eine Einrichtung wie LuKids – die Betriebskrippe der BASF – gibt, deren Plätze auch nur BASF-Mitarbeitende offenstehen. Meine Frau und ich sind beide voll berufstätig. Es war für uns eine wirklich große Hilfe einen Ganztagskrippenplatz für unsere Tochter bei LuKids zu haben!

Was begeistert Sie an ihrer Arbeit?

Mich begeistert, auf die Hilfe eines diversen Teams zurückgreifen zu können. Die Vielfalt an Berufserfahrung in und außerhalb der BASF, Nationalitäten und Ausbildungsrichtungen ermöglichen es uns, viele Fragestellungen aus dem Team heraus beantworten zu können, ohne dass wir auf Rat von außerhalb angewiesen sind.

In diesem Umfeld versuchen wir die „althergebrachten“ Wege der Projektabwicklung zu verlassen und neue Konzepte zu testen. Wie auch schon bei den technischen Fragen gibt es hier einen sehr großen Gestaltungsspielraum und jede:r kann  Ideen – nach einer Abstimmung im Team – umsetzen.

Geben Sie uns einen kurzen Einblick, wie sieht so ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?

Wir arbeiten mit europäischen und außereuropäischen Kolleg:innen zusammen. In aller Regel gehe ich früh meine E-Mails durch, sehe was an neuen Themen aufgekommen ist und bereite mich auf den Tag vor. Danach folgt meist ein halbstündiges „Daily Stand-up-Meeting“, in dem wir im Team besprechen was an diesem Tag zu tun ist und wer von wem gegebenenfalls Hilfe braucht. Den Rest des Vormittags widme ich meine Arbeit zu verschiedenen Fachthemen. Am Nachmittag gibt es mehrere Blöcke, in denen ich die Arbeiten der verschiedenen Workstreams, für die ich zuständig bin, abstimme. Beispielsweise geht es darum, die Arbeitsaufteilung zwischen einem Engineeringpartner und der BASF abzustimmen.

Auf was freuen Sie sich jeden Morgen am meisten?

Ich kann nicht sagen, dass es die eine Sache gibt, auf die ich mich am meisten freue. Für mich ist der Dreiklang aus einer Arbeit, die mich fachlich begeistert und fordert, einem Team, in dem wir vieles ausprobieren können und der Möglichkeit mich persönlich schnell weiterentwickeln zu können, was mir am meisten Freude bereitet