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Miroslav, Projektleiter

Miroslav

"Denn das ist meine Hauptaufgabe als Projektleiter. Ich muss immer dort sein, wo ich gerade gebraucht werde."

Von Miroslav

 

 

An Robotern schätze ich das Menschliche.

Natürlich sind Roboter keine Menschen. Aber wenn Roboter konstruiert und programmiert werden, sind jede Menge Menschen beteiligt. Es menschelt also ganz schön bei den Robotern. Besonders wenn man Projektleiter ist wie Miro und dafür sorgen muss, dass die Kollegen vom Team Audi alle nötigen Informationen bekommen, um den Robotern in den Werken des Ingolstädter Autobauers Leben einzuhauchen.

„Angefangen habe ich als Roboterprogrammierer, dann wurde ich Roboterkoordinator und jetzt – jetzt treffe ich Menschen.“ Miro grinst: „Denn das ist meine Hauptaufgabe als Projektleiter. Ich muss immer dort sein, wo ich gerade gebraucht werde. Daher reise ich viel und treffe die unterschiedlichsten Menschen, die an den jeweiligen Projekten beteiligt sind, seien es Kollegen von VESCON, Mitarbeiter des Kunden oder auch externe Dienstleister.“

Wenn man mit Robotern arbeitet, sind die am Anfang „wie die ersten Menschen“. Das heißt, sie können von sich aus nichts und das Team muss ihnen erst alles beibringen. Das kann durchaus herausfordernd sein. Daher hat Miro immer ein offenes Ohr für die Kollegen, aufmunternde Worte sowieso und das Projektziel fest vor Augen. Mit dieser Kombination und der nötigen Durchsetzungsstärke sorgt er dafür, dass das Team auch enge Terminpläne meistert.

Nach unzähligen Codezeilen, Probeläufen und noch viel mehr Gesprächen passiert dann das, worauf Miro und sein Team die ganze Zeit hingearbeitet haben. Wie von Geisterhand bewegen sich die Roboter der Produktionsstraße und führen ihren Tanz auf. Für einen kurzen Moment kann Miro jetzt innehalten und stolz auf sein Team sein – bevor er schon wieder nach dem Trolley greift und sich auf den Weg zum nächsten Termin macht: „Bis zum nächsten Mal!“