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Miroslav, Projektleiter

Miroslav

"Ich muss immer dort sein, wo ich gerade gebraucht werde."

Von Miroslav

 

 

An Robotern schätze ich das Menschliche.

Natürlich sind Roboter keine Menschen. Aber wenn Roboter konstruiert und programmiert werden, sind jede Menge Menschen beteiligt. Es menschelt also ganz schön bei den Robotern. Besonders wenn man Projektleiter ist wie ich und dafür sorgen muss, dass die Kolleg:innen vom Team Audi alle nötigen Informationen bekommen, um den Robotern in den Werken des Ingolstädter Autobauers Leben einzuhauchen.

Angefangen habe ich als Roboterprogrammierer, dann wurde ich Roboterkoordinator und jetzt – jetzt treffe ich Menschen. Denn das ist meine Hauptaufgabe als Projektleiter. Ich muss immer dort sein, wo ich gerade gebraucht werde. Daher reise ich viel und treffe die unterschiedlichsten Menschen, die an den jeweiligen Projekten beteiligt sind, seien es Kolleg:innen von VESCON, Mitarbeiter des Kunden oder auch externe Dienstleister.

Wenn man mit Robotern arbeitet, sind die am Anfang „wie die ersten Menschen“. Das heißt, sie können von sich aus nichts und das Team muss ihnen erst alles beibringen. Das kann durchaus herausfordernd sein. Daher habe ich immer ein offenes Ohr für die Kolleg: innen, aufmunternde Worte sowieso und das Projektziel fest vor Augen. Mit dieser Kombination und der nötigen Durchsetzungsstärke sorge ich dafür, dass das Team auch enge Terminpläne meistert.

Nach unzähligen Codezeilen, Probeläufen und noch viel mehr Gesprächen passiert dann das, worauf mein Team und ich die ganze Zeit hingearbeitet haben: Wie von Geisterhand bewegen sich die Roboter der Produktionsstraße und führen ihren Tanz auf. Das mich dann natürlich sehr stolz auf mein Team. Nach diesem Erfolg heißt es dann für uns, auf ins nächste Abenteuer…